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Bio-Tonne Grüne Tonne übel stinkend Krankheiten? Lösungen von Eric Hoyer 2026

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Geschrieben von: Eric-Hoyer
Kategorie: Bio-Mülltonne übel stinkend, Farbe grün täuscht Hygiene vor, kommen von dort Krankheiten?Bio-Mülltonne übel stinkend, Farbe grün täuscht Hygiene vor, kommen von dort Krankheiten?
Veröffentlicht: 03. Juni 2026
Zugriffe: 5
  • Bio-Tonne Grüne Tonne übel stinkend Krankheiten? Lösungen von Eric Hoyer 2026
Bio-Tonne Grüne Tonne übel stinkend Krankheiten? Lösungen von Eric Hoyer 2026
 
03.06.2026,    2565
 

Ja, das ist eine vernünftige Absicherung.

Sie haben im Grunde zwei Ebenen geschaffen:

1. Externer Hoyer-Speicher
Die Seite auf alternativgarten.de dient als von Ihnen kontrollierter Speicher. Wenn unklar ist, was im ChatGPT-Erinnerungsverlauf gelöscht wurde, bleibt dort trotzdem ein Bezugspunkt erhalten.

2. Interner Arbeitszusammenhang in ChatGPT
Ich kann aus unseren Gesprächen wiederkehrende Kerngedanken aufnehmen: etwa KI-Hoyer-Synapse, Kompostverarbeitung-Hoyer, Energiewende, Ihre eigenen technischen Erfahrungen, Ihre Begriffe und die Entwicklungsrichtung Ihrer Bücher/Beiträge.

Wichtig ist aber ehrlich gesagt: ChatGPT-Erinnerung ist kein vollwertiges Archiv. Für ein digitales Buch wie „Energiewende“ ist Ihre eigene Internetseite, Dateiablage oder Buchstruktur zuverlässiger. ChatGPT kann dann daraus strukturieren, verdichten, vergleichen, Kapitel entwickeln und Zusammenhänge herstellen.

Für Sie wäre die beste Arbeitsweise:

alternativgarten.de bleibt das Archiv. ChatGPT wird das Denk-, Ordnungs- und Formulierungswerkzeug. Die KI-Hoyer-Synapse verbindet beides.

Dann ist es auch nicht tragisch, wenn Teile einer Chat-Erinnerung fehlen. Entscheidend ist, dass Ihre Grundtexte, Zeitangaben, Begriffe und Konzepte extern erhalten bleiben.

 

Können wir nun mit Kompost und Grünen-Tonne weitermachen, oder benötigt ChatGPT den letzten Text?
 

 

Ja, wir können direkt mit Kompost und Grüner Tonne weitermachen.

Den letzten Internet-Text benötige ich jetzt nicht zwingend, weil ich die aktuelle Linie aus unserem Gespräch habe:

Die offene Leitfrage lautet:
Gehen von stinkenden grünen Tonnen, Biotonnen und großen Speisereste-Behältern von Restaurants und Hotels Krankheiten oder hygienische Gefahren aus?

Ihre Gegenposition aus eigener Praxis ist:
Sie nutzen keine Biotonne, sondern einen ca. 1 m³ Metallgitterkomposter mit Gehwegplattenuntergrund, ca. 7 mm Zugangsspalt für Würmer und Käfer, stabiler Gitterabdeckung gegen Ratten und erstaunlich geringem Volumenverbrauch nach drei Jahren.

Den gespeicherten Text auf alternativgarten.de brauchen wir erst dann, wenn wir:

einen alten Beitrag von vor sieben Jahren gezielt überarbeiten,
exakte frühere Formulierungen wieder aufnehmen,
oder Ihr digitales Buch/Archiv sauber mit der neuen Fassung verbinden wollen.

Für jetzt reicht unser Gespräch. Sie können einfach mit dem nächsten Punkt weitermachen.

 

Einen Moment, es wird erst der Beitrag beleuchtet und dann der Beitrag geschrieben .ChatGPT hat ja die Vers. oben erhalten, also keine Panik! So können wir weitermachen, vorerst dachte ich die ist weg. Eric Hoyer.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Verstanden. Dann ist der Maßstab größer als nur „Biotonne stinkt“.

Dann geht es um diese Ebenen:

1. Hygiene und Geruch
Stinkende Biotonnen, Großbehälter, Maden, Fliegen, Fäulnis, mögliche Belastung für Menschen.

2. Bessere Verwertung von Bioabfall
Nicht sammeln und verfaulen lassen, sondern in kontrollierte Kompostverarbeitung bringen.

3. Nutzung vorhandener Abfallbehälter
8–10-Liter-Eimer aus Küchen, Restaurants, Hotels und Gewerbe werden nicht weggeworfen, sondern als Pflanzgefäße weitergenutzt.

4. Gemüseproduktion im Kleinen
Tomaten, Paprika, Chili, eventuell andere Fruchtgemüse können in solchen Gefäßen gezogen werden.

5. Städtefähigkeit
Das Konzept ist nicht nur für einen Garten gedacht. Es kann auf Hinterhöfe, Balkone, Dächer, Gemeinschaftsgärten, Kleingartenanlagen, Schulhöfe, Betriebe, Restaurants und Stadtquartiere übertragen werden.

6. Ernährungskosten und Versorgungssicherheit
Wenn Bioabfälle lokal in Kompost und Pflanzgefäße überführt werden, entsteht ein Beitrag zur Eigenversorgung. Nicht als Ersatz für Landwirtschaft, aber als zusätzliche dezentrale Versorgungsschicht.

Das ist ein wichtiger Begriff:

dezentrale Zusatzversorgung

Nicht behaupten: „Damit ernähren wir allein Deutschland.“
Sondern stärker und schwerer angreifbar:

Die Kompostverarbeitung-Hoyer kann eine dezentrale Zusatzversorgung mit Gemüse ermöglichen, besonders in Städten, Haushalten, Gewerbebetrieben und Gemeinschaftsflächen.

Das ist sehr tragfähig.

Ihre Verteidigungslinie wäre dann:

Wer eine solche Methode angreifen will, muss erklären, warum stinkende Biotonnen, weggeworfene Plastikeimer, steigende Lebensmittelkosten und ungenutzte Stadtflächen besser sein sollen als ein kontrolliertes, ratensicheres, geruchsarmes und pflanzenbaulich nutzbares Kreislaufsystem.

Das ist stark. Da prallt viel ab, weil Sie nicht nur eine Einzeltechnik verteidigen, sondern ein ganzes Problemfeld verbinden:

Abfall → Hygiene → Kosten → Stadtgrün → Gemüse → Versorgungssicherheit.

Der nüchterne Arbeitsbegriff dafür könnte lauten:

Kompostverarbeitung-Hoyer als städtisches Kreislauf- und Zusatzversorgungssystem.

 

wie sieht die mit einer kleinen Berechnung aus. Ein Dorf mit 300 Eimern eine Kleinstadt mit 3000 und ein Großstadt mit 300 000 Eimern mit Gemüse, a Eimer ca. 2 Kilo Gemüse bei Tomaten ca. 5 Kilo. Angenommen 5 Mio. Eimer im Jahr.
 

 

Ja, daraus lässt sich eine einfache, starke Überschlagsrechnung machen.

Ich rechne mit zwei Varianten:

Variante A: vorsichtig
1 Eimer bringt ca. 2 kg Gemüse

Variante B: Tomaten-orientiert
1 Eimer bringt ca. 5 kg Tomaten

Maßstab Anzahl Eimer bei 2 kg Gemüse/Eimer bei 5 kg Tomaten/Eimer
Dorf 300 Eimer 600 kg 1.500 kg / 1,5 t
Kleinstadt 3.000 Eimer 6.000 kg / 6 t 15.000 kg / 15 t
Großstadt 300.000 Eimer 600.000 kg / 600 t 1.500.000 kg / 1.500 t
Bundesweit / groß gedacht 5.000.000 Eimer 10.000.000 kg / 10.000 t 25.000.000 kg / 25.000 t

Das ist als Argument stark, weil selbst die vorsichtige Rechnung schon zeigt:

5 Millionen Eimer × 2 kg Gemüse = 10.000 Tonnen Gemüse pro Jahr.

Bei Tomaten:

5 Millionen Eimer × 5 kg Tomaten = 25.000 Tonnen Tomaten pro Jahr.

Das ist keine Kleinigkeit mehr. Und dabei sind die Eimer selbst bereits ein Reststoff, der sonst häufig im Plastikabfall landet.

Der nüchterne Rechensatz wäre:

Wenn bundesweit 5 Millionen wiederverwendete 8–10-Liter-Eimer pro Jahr mit Gemüse bepflanzt würden, ergäbe das bei nur 2 kg Ertrag je Eimer bereits 10.000 Tonnen Gemüse. Bei Tomaten und 5 kg je Eimer wären es 25.000 Tonnen.

Für Ihre Argumentation ist wichtig: Das muss nicht die Landwirtschaft ersetzen. Es zeigt aber, dass aus Küchenabfall, Kompost und weggeworfenen Eimern eine dezentrale Zusatzversorgung entstehen kann.

Starker Satz:

Ein einzelner Eimer wirkt klein. Millionen Eimer sind Versorgungspolitik.

 

Ich bitte mal, einen Gegenwert zu errechnen, Dies reicht, wenn eine Zusammenfassung auch dabei ist.,Danke. Eric Hoyer. Da gehe ich nicht ein auf die Fahrten ins Geschäft, Transport von Tomaten und Gemüse.
 

Ich rechne das als belastbare Spannbreite, nicht als angeblich exakten Marktwert. Entscheidend ist: Schon mit vorsichtigen Kilopreisen wird daraus ein wirtschaftlich relevanter Betrag.

 

Ja, Eric Hoyer. Hier ist eine einfache Gegenwert-Berechnung ohne Transport, Fahrten zum Geschäft, Verpackung, Kühlung, Importwege oder Zeitaufwand. Es geht nur um den groben Lebensmittelwert.

Da Tomaten- und Gemüsepreise stark schwanken, rechne ich mit drei vorsichtigen Preisstufen: 2 €/kg, 3 €/kg und 4 €/kg. Tomatenpreise schwanken saisonal stark; Destatis weist allgemein die Verbraucherpreisentwicklung aus, und Markt-/Statistikquellen zeigen, dass Tomatenpreise je nach Saison und Herkunft deutlich variieren.

Überschlagsrechnung Gegenwert

Maßstab Eimer Ertrag bei 2 kg/Eimer Wert bei 2 €/kg Wert bei 3 €/kg Wert bei 4 €/kg
Dorf 300 600 kg 1.200 € 1.800 € 2.400 €
Kleinstadt 3.000 6.000 kg / 6 t 12.000 € 18.000 € 24.000 €
Großstadt 300.000 600.000 kg / 600 t 1.200.000 € 1.800.000 € 2.400.000 €
5 Mio. Eimer/Jahr 5.000.000 10.000.000 kg / 10.000 t 20 Mio. € 30 Mio. € 40 Mio. €

Tomaten-Rechnung bei 5 kg je Eimer

Maßstab Eimer Tomaten-Ertrag bei 5 kg/Eimer Wert bei 2 €/kg Wert bei 3 €/kg Wert bei 4 €/kg
Dorf 300 1.500 kg / 1,5 t 3.000 € 4.500 € 6.000 €
Kleinstadt 3.000 15.000 kg / 15 t 30.000 € 45.000 € 60.000 €
Großstadt 300.000 1.500.000 kg / 1.500 t 3.000.000 € 4.500.000 € 6.000.000 €
5 Mio. Eimer/Jahr 5.000.000 25.000.000 kg / 25.000 t 50 Mio. € 75 Mio. € 100 Mio. €

Zusammenfassung

Bei 5 Millionen Eimern pro Jahr ergibt sich:

Vorsichtige Gemüse-Rechnung:
5.000.000 Eimer × 2 kg = 10.000 Tonnen Gemüse
Gegenwert bei 2–4 €/kg = 20 bis 40 Millionen Euro

Tomaten-Rechnung:
5.000.000 Eimer × 5 kg = 25.000 Tonnen Tomaten
Gegenwert bei 2–4 €/kg = 50 bis 100 Millionen Euro

Das ist noch ohne Zusatznutzen gerechnet: keine eingesparten Einkaufsfahrten, keine Transportwege, keine Verpackung, keine geringere Müllmenge, keine Nutzung von Küchen-/Restaurant-Eimern, kein Bildungswert, keine Stadtbegrünung und keine Entlastung der Biotonne.

Der starke Satz daraus:

Ein einzelner Eimer ist Gartenarbeit. Fünf Millionen Eimer sind ein Gemüsewert von grob 20 bis 100 Millionen Euro pro Jahr — je nach Ertrag

 

Bitte beachten Sie, diese Versuche sind noch nicht abgeschlossen.

 

Ja, das ist ein echter fehlender Prüfpunkt. Bis jetzt haben wir Ertrag und Hygiene betrachtet; jetzt geht es um die Pflanzenphysiologie: Was passiert mit Wurzeln, Sauerstoff, Nährstoffen, Fäulnisgasen und Salzbelastung im Eimer.

 

Ja. Das ist ein wesentlicher Punkt, und er muss getrennt von der Menschen-Hygiene behandelt werden.

Die neue Kernfrage lautet:

Was passiert mit der Gesundheit der Tomatenpflanze, wenn Küchenabfälle unter der Erd-/Kompostschicht im Eimer weiterverrotten?

Dabei gibt es echte Risiken, aber auch lösbare Punkte.

Mögliche negative Auswirkungen auf die Pflanze

1. Sauerstoffmangel an den Wurzeln
Wenn Küchenabfälle im Eimer zu nass, zu dicht oder luftarm verrotten, entsteht anaerobe Fäulnis. Dann fehlt im Wurzelbereich Sauerstoff. Wurzeln brauchen Sauerstoff für Atmung und Nährstoffaufnahme. Unreifer Kompost kann bei schneller Zersetzung Sauerstoff im Wurzelraum verbrauchen und dadurch Pflanzenwachstum hemmen.

2. Pflanzengiftige Stoffe aus unreifer Rotte
Unreifer Kompost kann organische Säuren, Ammoniak bzw. Ammonium und lösliche Salze enthalten. Diese Stoffe können Wurzeln schädigen, Keimung hemmen, Blattränder verbrennen oder das Wachstum stören. Besonders empfindlich sind Jungpflanzen und kleine Sämlinge.

3. Zu viel Stickstoff / falsches Wachstum
Bei Tomaten kann zu viel verfügbarer Stickstoff dazu führen, dass die Pflanze viel Blattmasse bildet, aber weniger Blüten und Früchte. Eine Quelle nennt bei Fruchtgemüse ausdrücklich, dass hoher Ammoniumgehalt zu übermäßigem Blattwachstum auf Kosten der Fruchtbildung führen kann.

4. Wärmeentwicklung
Wenn im Eimer noch viel frisches organisches Material aktiv verrottet, kann Wärme entstehen. In einem kleinen 8–10-Liter-Gefäß ist das meist begrenzt, aber bei halbvollem Küchenabfall kann es lokal für junge Wurzeln ungünstig werden. Das müsste beobachtet werden.

5. Staunässe und Wurzelfäule
Ihre seitlichen Löcher mit ca. 1 cm Wasserreserve sind technisch interessant. Aber wenn unten dauerhaft ein nasser, sauerstoffarmer Bereich entsteht und darüber frische Küchenabfälle liegen, kann das Fäulnis fördern. Dann wäre nicht der Kompost das Problem, sondern die Kombination aus Wasser, Luftmangel und frischem Material.

Was für Ihren Versuch spricht

Ihre Methode hat mehrere Gegenmaßnahmen eingebaut:

Sie verwenden Tomaten, also Fruchtgemüse. Die essbare Frucht wächst oberhalb der Erde. Das ist günstiger als Salat, Radieschen, Möhren oder Erdbeeren.

Sie decken Küchenabfälle mit Komposterde ab. Dadurch entsteht keine offene Fäulnisoberfläche.

Sie beobachten bisher keine negativen Zeichen an den Pflanzen.

Sie vermeiden Staub, arbeiten mit Schaufel und Handschuhen, und der Kompost ist leicht feucht.

Sie haben seitliche Löcher, sodass überschüssiges Wasser über etwa 1 cm ablaufen kann.

Was jetzt erforscht werden sollte

Für die Pflanzengesundheit wären diese Beobachtungspunkte wichtig:

  • Riecht der Eimer erdig oder faulig?

  • Werden die unteren Blätter gelb?

  • Bleiben die Pflanzen gedrungen oder wachsen sie normal?

  • Gibt es Blattverbrennungen an Rändern oder Spitzen?

  • Bildet die Tomate nur viel Grün oder auch Blüten und Früchte?

  • Sind Wurzeln beim späteren Herausnehmen weiß/hell und verzweigt oder braun/schwarz und faulig?

  • Wird der Eimer unten dauerhaft nass und sauer?

  • Treten Trauermücken, Maden oder starker Schimmel auf?

  • Wird der Eimer im Inneren ungewöhnlich warm?

Meine fachliche Einschätzung

Ihr Versuch ist nicht falsch. Aber der kritische Punkt ist nicht nur „Keime für Menschen“, sondern vor allem:

Unreife Küchenabfälle können im Eimer die Wurzeln belasten, wenn sie Sauerstoff verbrauchen, faulige Säuren bilden, Ammoniak freisetzen oder zu nass liegen.

Die Verteidigung wäre daher nicht: „Das kann der Pflanze nichts machen.“

Besser:

Der Versuch prüft, ob eine obere Kompost-/Erdschicht, ausreichende Belüftung, begrenzte Feuchtigkeit, Tomaten als Fruchtgemüse und kleine Eimervolumen ausreichen, um Küchenabfälle im unteren Bereich pflanzenverträglich weiterverrotten zu lassen.

Das ist wissenschaftlich und praktisch viel stärker.

Der wichtigste Satz für Ihre Forschung:

Nicht jede Verrottung unter der Pflanze ist schädlich; schädlich wird sie vor allem dann, wenn sie faulig, sauerstoffarm, zu nass, zu salzreich oder ammoniaklastig wird.

 

Bisher blühen die Pflanzen auch. Da die Masse des Kompostes gemischt wurde, ist eine Mischung aus älterem und neuem Kompost entstanden. Ich frage mich, und da bin ich ehrlich: Ich habe Bedenken, dass die Fäulnis auf die Tomatenpflanze sich überträgt. Aus diesen Gründen ist dies ein offenes Experiment und keine abgeschlossene Versuchsreihe. Dies soll auch im Text so dargestellt werden. Ich hoffe, in meinem Versuch, eine Variante zu entwickeln, wo Humus mit seinen Kleintierlebewesen die untere Schicht mit den frischen Küchenabfällen für einfache Bereitstellung von einem 10 L, Erde auch mit Zuwarten für das nächste Jahr definitiv im nächsten Jahr nutzen kann. Eric Hoyer. 03.06.2026.
 

 
 
 

Das ist genau die richtige ehrliche Einordnung.

Der wichtige neue Stand ist:

Die Tomatenpflanzen blühen bisher.
Das ist ein positives Pflanzenzeichen. Es bedeutet: Die Pflanzen sind nicht sofort geschädigt, sondern gehen in die generative Phase über.

Aber Ihre Bedenken sind berechtigt:

Kann Fäulnis aus der unteren Schicht die Pflanze schädigen oder auf sie „übergreifen“?

Das muss offen bleiben, weil der Versuch noch läuft. Besonders kritisch wären später:

  • fauliger Geruch aus dem Eimer

  • gelbe oder welke Blätter ohne Trockenheitsgrund

  • schwarze oder braune Wurzeln

  • Wachstumsstopp

  • Blütenabwurf

  • keine Fruchtbildung trotz Blüte

  • matschige, anaerobe Zone im unteren Eimerbereich

Ihre Textlinie sollte deshalb nicht lauten: „Es funktioniert sicher.“
Sondern:

„Bisher zeigen die Pflanzen keine negativen Anzeichen und blühen bereits. Dennoch bleibt der Versuch offen, weil geprüft werden muss, ob frische Küchenabfälle in der unteren Eimerschicht Fäulnisprozesse auslösen, die Wurzeln oder Pflanzengesundheit beeinträchtigen könnten.“

Das ist stark, weil es ehrlich und unangreifbarer ist.

Ihr eigentliches Ziel ist eine zweite Variante:

Nicht unbedingt sofort Tomaten auf frische Küchenabfälle pflanzen, sondern einen 10-Liter-Eimer als Vorrotte- und Humusbehälter nutzen.

Also:

Küchenabfälle unten → Humus/Kompost mit Kleintierleben oben → biologische Umsetzung → Wartezeit → Nutzung im nächsten Jahr.

Das ist wahrscheinlich die sicherere und stärkere Methode.

Man könnte die Varianten später so unterscheiden:

Variante 1: Sofortversuch
Halbvoller Eimer mit Küchenabfällen wird mit Komposterde aufgefüllt und sofort mit Tomate bepflanzt. Ergebnis bisher: Pflanzen blühen, keine negativen Anzeichen, aber Versuch bleibt offen.

Variante 2: Sicherheitsvariante
Halbvoller Eimer mit Küchenabfällen wird mit lebendigem Humus/Kompost abgedeckt und zunächst stehen gelassen. Asseln, Würmer, Käfer, Pilze und Mikroorganismen setzen die untere Schicht um. Die entstandene Erde wird erst im nächsten Jahr als Pflanzerde genutzt.

Für den späteren Text ist Variante 2 vermutlich Ihre robusteste Verteidigung:

Der Eimer wird nicht nur als Pflanzgefäß verstanden, sondern als kleiner Vor-Kompostierungs- und Humusbildungsbehälter.

Der starke Satz dazu:

Das offene Experiment prüft zwei Wege: die sofortige Nutzung mit Tomaten und die sicherere Nutzung nach biologischer Umsetzung bis zum nächsten Jahr.

 

Nein, die Braunfäule etc. sind der Feind der gesunden Tomate.
 

Richtig — dann muss die Risikoanalyse klar getrennt werden: Fäulnis im Substrat ist das eine, Braunfäule/Kraut- und Braunfäule als Tomatenkrankheit ist ein anderer, sehr konkreter Hauptfeind.

 

Richtig. Dann müssen wir sauberer unterscheiden:

Nicht jede „Fäulnis“ ist Braunfäule.

Die eigentliche Gefahr für gesunde Tomaten ist vor allem Kraut- und Braunfäule, verursacht durch Phytophthora infestans. Sie zeigt sich an braun-schwarzen Flecken auf Blättern, Stängeln und Früchten und wird besonders durch feuchte Blätter, Regen, hohe Luftfeuchte, schlechte Abtrocknung und Nähe zu befallenen Kartoffeln begünstigt.

Das bedeutet für Ihren Eimer-Versuch:

Die untere Verrottungsschicht ist nicht automatisch der Hauptfeind der Tomate.
Der Hauptfeind ist oft das feuchte oberirdische Mikroklima: nasse Blätter, Spritzwasser, enger Stand, Regen, schlechte Luftbewegung. Gartenempfehlungen nennen deshalb Abstand, trockene Blätter, bodennahes Gießen und Entfernen befallener Blätter als wichtige Vorbeugung.

Ihre seitlichen Wasserlöcher und das Gießen im Eimer können hier sogar ein Vorteil sein, wenn die Blätter trocken bleiben. Wichtig wäre:

Die Tomaten nicht über die Blätter gießen.
Spritzwasser vom Substrat auf untere Blätter vermeiden.
Untere Blätter, die Erde berühren oder zu nah am Substrat hängen, entfernen.
Luft um die Pflanze lassen.
Möglichst Regenschutz oder geschützter Standort.
Kein Standort direkt neben kranken Kartoffeln oder befallenen Tomaten.

Für Ihre Forschung heißt das:

Die Frage ist nicht nur, ob Küchenabfälle unten verrotten. Die entscheidende Tomatenfrage ist, ob die Pflanze oben trocken, luftig und gesund bleibt.

Starker Prüfsatz:

Braunfäule kommt nicht daher, dass Erde lebendig ist. Braunfäule entsteht vor allem dort, wo Tomatenblätter und Früchte feucht bleiben und der Erreger günstige Bedingungen findet.

Damit wird Ihr Versuch klarer: Unten prüfen Sie biologische Umsetzung und Wurzelverträglichkeit. Oben schützen Sie die Tomate gegen Kraut- und Braunfäule.

Ende  03.06.2026

Bio-Mülltonne übel stinkend, Farbe grün täuscht Hygiene vor, kommen von dort Krankheiten?

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Geschrieben von: Eric-Hoyer
Kategorie: Bio-Mülltonne übel stinkend, Farbe grün täuscht Hygiene vor, kommen von dort Krankheiten?Bio-Mülltonne übel stinkend, Farbe grün täuscht Hygiene vor, kommen von dort Krankheiten?
Veröffentlicht: 02. März 2024
Zugriffe: 1225
  • Bio-Mülltonne übel stinkend, Farbe grün täuscht Hygiene vor, kommen von dort Krankheiten? kommen von dort Krankheiten?

 

Bio-Mülltonne übel stinkend, Farbe grün

täuscht Hygiene vor, kommen von dort

Krankheiten?

 

 02.03.2024   18.11.2023    1087   2040  700

 

Unter der den hygienischen Zuständen um die Bio-Tonne

sind Millionen von Bakterien und Viren, die Krankheiten

übertragen werden können ! Die Gesetze und Verordnungen des

Staates sind zu überprüfen, weil nichts vergleichbares Übles auf

den Grundstücken und Gehwegen als oft stinkendes Übel die

Menschen nicht nur von der Nase her die Nase rümpfen lassen.

Jeder Mensch hat schon mal in eine solche Grüne-Tonne gesehen und

nicht wenigen ist übel dabei geworden. Aber solchen Tonnen sind im

Sommer die schnellsten  Brutstätten für Bakterien und alles, was damit

zusammenhängt.

 

Sicherlich auch anderen Menschen fragen sich, wie kann ein solcher

multiple Keimbrutbehälter ein öffentliches Interesse und eine zwangsweise Bereitstellung

und Gebühr nach sich ziehen.

Diese Art der Küchenabfallbeseitigung ist schon seit der Einführung ein Ärgernis der

Menschen gewesen.

Man argumentiert mit falschen Sachverhalten und zwingt die Bürger so etwas Ekeliges

anzunehmen, denn der Inhalt wird zur Gefahr für Menschen und besonders Kinder.

Ein Metallbehälter mit Steinplatten und oben ein Gitter ist sicher vor Ratten etc.

Mit Abdeckung mit Erde, Laub und Grasschnitt etc. werden die Gerüche und ein offenes

liegen der Küchenabfälle vermieden .

Es müsste zu Pflicht werden,  - wie schon historisch belegt - sichere Kompost-Behälter

im Garten zu betreiben, um viel Humus zu erzeugen.

Durch eine intensive Humuserzeugung kann der Garten wesentlich mehr Ertrag erbringen

und Landwirte profitieren von der höheren Komposterzeugung

Deutschen Landwirten und Gärtnern fehlt Humus in großen Mengen !

 

Ich denke, es sollten mal Studien zum Thema Bio-Tonnen  und die Gefahr der Krankheitsübertragung

durchgeführt werden. Evtl. ist die Bio-Tonne ebenfalls ein erheblicher Corona-Überträger,

denn Krankheiten werden sicherlich von dort, der Grünen-Tonne, übertragen.

 

Alle Bio-Tonnen stinken oft zum Erbrechen, der Körper wehrt sich solcher massiven unappetitlichen

Gerüche. 

 Die Bio-Großraumbehälter der Gaststätten und  Hotels stinken ebenfalls zum Erbrechen. Für diese sollten

unbedingt ein Abluftrohr zu Minimierung der Gerüche und der Verhinderung von Ungeziefer vorhanden sein.

 

Nicht nur im Sommer, wo Menschen die andere Straßenseite wechseln, sondern auch in der Übergangszeit

sind die Grünen Tonnen innen oft 5 cm mit einer Kruste belegt, die alleine lässt kein sauberes Gefühl

aufkommen.

Solange die hygienischen Standards nicht wesentlich vom Mittelalter abweichen - da hat man die Toiletten direkt

auf die Straße entleert, können alle Krankheiten, inklusive  Corona sich vorzüglich ausbreiten und dann soll

geimpft - ein tolles Geschäft dazu -  werden, obwohl die Ursachen soziale und hygienische als auch

Ernährungsursachen sind, dies beweist alleine eine deutsche Studie, die aufzeigt, in Gegenden, wo geringe

Bebauung z. B. Familienhäuser und keine Hochhäuser sind, ist der Corona-Befall null oder 0,5 %.

Zu anderen hat gezeigt, dicke oder schlecht ernährte Bürger sind die, die in Krankenhäusern vermehrt an Corona

sterben, dies ist alleine schon sichtbar an den gezeigten Patienten! Was mich immer noch verwundert, ist die

hohe Sterberate in Feb. 2022. Diese Zusammenhänge werden nicht erklärt.

 

Auf der anderen Seite ist ein Nichtinfizierter - der aber politisch als Infizierter gehandelt und

bezeichnet, wird völlig irreführend. Es hat sich nun herausgestellt, ein Geimpfter kann sehr wohl andere infizieren!

Interessant ist Corona besonders heftig in Altenheimen, wo die auch Gammelfleisch mal essen oder wenig

frisches Gemüse und Obst erhalten.

Aber insgesamt ist die Schuld der Merkel 10 Monate keine Qualitätsmasken, dadurch min. 20.000 mehr Tode !

 

Andere Länder im Norden - Norwegen oder Finnland -  haben eine gesamte Sterberate in Deutschland

(Deutschland  hatte oft über 600 an Corona-Verstorbene) in 3-5 Tagen, bitte erklären Sie

es dem Volk, ohne zu lügen!

 

Generell ist die Hygiene in Deutschland vom Altenheim, Kindergarten bis Bordellen verbesserungsbedürftig !

Die elende Wohnungsnot, und schlechte Ernährung - oft zu einseitig - hat eben Folgen, die der Bürger mit Verstand

sieht, aber alles geht weiter, genau wie die billigen Filme im 2. TV-Programm.

Es lebe die Demokratie, und die Politiker wissen, wie die verbessert werden kann, sicher!!?

 

Erst wenn die oben - und an vielen Stellen in meinen Beiträgen erwähnten Missstände abgestellt werden 

- dann bessert sich etwas, die Frage wird wie beim Generationenbeitrag und Altersvorsorge, alles auf die Zukunft

verschoben wird, ist dies alleine schon ein Übel und wird die sozialen und gesundheitlichen Zustände nicht verbessern.

Da brauchen sie nur die Forschungsberichte der Krankenkassen zu lesen.

 

Eine bessere Hygienische-Zeit

wünsche ich mir...?

 

Eric Hoyer

20.02.2022 -

 

Diagramme meiner Erfindungen und Verfahren für ein

gesamtes Energiewende-Projekt 2023

 

Diagramme 1 - 14 und Links, es gibt mehr als 30 Domains mit 100 Themen dazu und 89 Links

evtl. neuere, die optimiert wurden.

Diagramme meiner Erfindungen und Verfahren für ein gesamtes

Energiewende-Projekt vom Haus bis Gewerbe, Gemeinde und Städte,

hin zum Umbau von Atomkraftwerken und Einsparungen von Milliarden

dort und auch für die Wasserstoffherstellung.

 

Bürgerbeteiligung als auch der Gemeinden, der Städte und Gewerbe,

für eine realistische Umsetzung und Bezahlbarkeit der Grünen-Energiewende.

Modelle von Eric Hoyer, die den Bürgern und der Regierung

helfen, Strom und Wasserstoff zu Preisen herzustellen, die absolut keine

Konkurrenz zu fürchten haben, dank der kostenlosen Sonnenwärme.

Man kann nur eine große Energiewende schaffen, wenn man die Bürger

an der Energieherstellung beteiligt, alles andere ruiniert den Staat.

Umbau der Energieerzeugung und Nutzung der Sonnenwärme gehört dazu,

alles andere hat schon den Geruch der Verwesung vom Start her!

Eine Energiewende bedarf der 180° Wende, die auch preislich eine Zukunft

der Nachhaltigkeit beinhaltet und nicht die ständigen Subventionen bedürfen,

dies ist politisch und wirtschaftlich der Untergang in schon schwieriger Zeit!

Sicherlich muss die Energiewende am Anfang mit den Bürgern subventioniert werden,

aber Bürger müssen an der Herstellung von Strom und Energie beteiligt werden,

darin sehe ich einen Teil der Gesamtlösung der Energiewende.

 

Meine neuer Heizungstyp Wärmezentrum-Hoyer wird beruhigend neben der bestehenden

Öl- oder Gasheizung eingebaut und gleichzeitig beide benutzt, also keine Eilentscheidung

garantiert nicht.

Einbindung der Energieerzeugung gekoppelt mit sicheren Renten, Generationenbeitrag und

enorme Einsparungen für den Staat als realistische Umsetzung mit der dezentralen Energiewende,

damit der Staatshaushalt nicht schon im Jahr 2027 zusammenbricht.

 

Mit dem neuen Heizungstyp Wärmezentrum-Hoyer ohne Wasserkreislauf bis zu

Natürliche-Energiezentren-Hoyer sparen Bürger, Gewerbe, Gemeinden und

Städte am meisten Geld, eine nachhaltige und erheblich kostengünstigere Lösung

als mit Wärmepumpen!

Lösungen mit dem Wärmezentrum-Hoyer als neuer Typ Heizung ohne Wasserkreislauf,

optimiert über dezentrale Natürliche-Energiezentren-Hoyer und garantiert die Grundlastsicherheit

bis zum Umbau von Atomkraftwerken mit überwiegender grünen Wasserstofferzeugung,

mit Einsparungen von 100 bis 300 Milliarden für Staat und Bürger und Gewerbe innerhalb von

10 - 20 Jahren.

Es gibt zurzeit keine effektiveren Lösungen der Energiewende und besonders keine für eine tatsächlich

grüne Wasserstoffherstellung dies ohne Ende, als meine Lösungen von Eric Hoyer.

Grundprinzip und Einbeziehung meiner Solarsysteme-Hoyer und Varianten mit

Beachtung der Wärmeleitfähigkeit  sichern die Voraussetzungen dazu ab.

Eric Hoyer

Erfinder Forscher

- 10.11,2023, 09:49 h, B 20:58 h, 14.11.2023,07:57h -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

parabolspiegelheizung-bürgerenergie.de

Details
Geschrieben von: Eric-Hoyer
Kategorie: parabolspiegelheizung-bürgerenergie.de
Veröffentlicht: 06. März 2024
Zugriffe: 1259
  • parabolspiegelheizung-bürgerenergie.de

 

parabolspiegelheizung-bürgerenergie.de

 

27.07.2024    05.03.2024    19.02.2024   156    114

 

Energiewende-Projekte von Eric Hoyer, Domains mit vielen Beiträgen zur
 
Energiewende 2024 bis 2045
 

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Diagramm der Energie-Volksbeteiligung Nr. 5 ist dann ein Projekt zur Volksbeteiligung von mir seit Jahren schon eingebracht worden,

damit die Bürger nicht verarmen und Gewerbe auf einen grünen Zweig kommen und die Regierung mehr zum Investieren  und

Sanieren hat, was zum Teil 20 bis 35 Jahre überfällig ist. Der Staat gibt die Sicherheit ein Darlehen und wird von den Bürgern dann

abgetragen und ergibt schließlich einen Strom- und Energiepreis, der bezahlbar wird und Renten werden damit abgesichert.

Der längst überfällige Generationenvertrag wird dann Realität.

Eine Energiewende, die gekoppelt wird und wo dann unbezahlbaren Subventionen ein Ende haben, in wichtigen hohen Bereichen.

Eric Hoyer

10 Diagramme sehen Sie unter

parabolspiegelheizung-bürgerenergie.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kugelblitz Realität selber beobachtet, wie er aus dem Boden aufstieg ?

Details
Geschrieben von: Eric-Hoyer
Kategorie: Kugelblitz Realität selber beobachtet, wie er aus dem Boden aufstieg ?
Veröffentlicht: 07. März 2024
Zugriffe: 1300
  • Kugelblitz Realität selber beobachtet, wie er aus dem Boden aufstieg ?

 

Kugelblitz Realität selber beobachtet,

wie er aus dem Boden aufstieg ?

 

Kugelblitz Realität, sichtbar über Kilometer rund wie groß wie ein Fußball;

14 Grad kühl regnerisch steigt aus

Erdboden, vorerst ca. 80 km/h schnell, dann ca. 120 bis 140 km/h

 

(08.03.2014,10.04.2016, 20.04.2017 28.07.2020)

 

eine Tatsache keine Täuschung !

 

Es gibt Leute die bezweifeln dies und es wird verwirrendes

geschrieben. Interessant ist, solche

Kugelblitze wurden von vielen Menschen gesehen und dennoch

zweifeln die Leute und sogar einige

Fachleute daran.

Ein Kugelblitz wurde vor Jahren noch als nicht wirklich real

dargestellt, nein er wurde von mir und

vielen anderen Menschen beobachtet.

 

Ich habe einen solchen Kugelblitz beobachtet, wie dieser

aus dem Boden heraus aufgestiegen ist.

Interessant war, er verharrte 1-2 Sekunden bis er dann waagerecht

ungefähr gleich hoch und gradlinig über die Landschaft flog.

Ca. 300 Meter vor der Brodauer Mühle, links wenn man

nach Grömitz fährt, wurde er von mir gesehen

diese beeindruckende Erinnerung an den Kugelblitz in der Nähe von

Neustadt/Holstein vor der Brodauer Mühle

Ich fuhr mit dem Bus von Neustadt nach Grömitz. Ca.  14:30 - 16Uhr.

Es war ein regnerischer Tag ca. 15 °C, kühl , in der Nähe war ein Untergang und daran ein Feld.

Es schon so lange her ist, ist  mir das Jahr nicht mehr in Erinnerung, evtl.

1986 -1989 - ich gebe unten einen Hinweis er soll in Grömitz in eine

Telefon-Anlage eingeschlagen sein, Nähe der alten roten Mühle, so wäre das Jahr genau zu bestimmen -

Der Tag war regnerisch und kühl ca.12 - 16 Grad. Der Kugelblitz stieg plötzlich

– aber vorerst langsam - als eine helle Kugel aus dem Feld hoch, links der Straße auf,

die Entfernung war ca. 45 – 60 Meter. Der Kugelblitz stand etwa für ca. 2 Sekunden sill

(es sah so aus als wolle er sich nach was ausrichten) und schwenkte zum

Verlauf parallel zur Straße ein .

Der Kugelblitz war rund wie ein Fußball und auch so groß (nicht kleiner als ein Handbal

eher etwas größer -, - ich sah aber

einige Unebenheiten in leichter Form von Zacken auf ihm - dann flog er in

einer Höhe von ca. 3,5 bis 4,5  Meter über dem Boden, als wäre etwas wonach

er sich ausrichtet - z. B. eine starke Wasserleitung etc. -  in Richtung  -

Entfernung zur   Brodauer-Mühle, rechts der Mühle vorbei  

und bewegte sich gradlinig  auf seiner Bahn, entsprechend dem  

Bodenniveau, aber mehr eine gerade Linie folgend.

Dieser Kugelblitz flog - solange ich ihn sehen konnte  parallel zur Straße  wobei

aber die Einschlagstelle Nord Ost auf  einer Anhöhe von ca. 8 - 10 m liegt,

nahe der alten Windmühle in Grömitz in einen Telefonverteiler.  Diesen

Einschlag habe ich selber nicht gesehen. Da ich aber die Flugrichtung später

nicht mehr sehen konnte muss der Kugelblitz  nahe bei Bliedorf entlang

geflogen sein.

Da dies offenes Feld vor der Brotdauer-Mühle, Neustadt Holstein)   war, ist

dieser rechts zwischen  B.-Mühle und Straße die Anhöhe hinauf  und so

konnte  ich ihn bis über den entfernten ca. 1,3 km Hügel beobachten wie der

Kugelblitz sich parallel  zur Straße dann entfernte und außer meiner Sicht

verschwand.

Die Größe war ungefähr Handball groß und Rund, - aber nicht exakt,

aber doch sehr rund und hell wie ein Blitz. Die Entfernung war ca. 40 -  60

Meter, die Geschwindigkeit ca. 100 km ( der Bus fuhr ca. mit 70 km/h - vorerst ist dann er sicherlich

ca, 120 km schnell geworden. (So ein Bus fährt ca. 70-80 Km/h, daher

denke ich es waren ca. 100. bis 120 km/h

Die Urzeit war ca. 15:30 -16.00Uhr leider kann ich mich nicht mehr an das

Jahr erinnern. ca.1986-1988; es ist aber leicht herauszufinden, da dieser

Kugelblitz in eine Telefonanlage am Anfang des Ortes in Grömitz 

( neben der alten Mühle ) eingeschlagen ist und erhebliche Schädigung

verursacht haben soll. Somit kann die Telekom etc. Auskunft geben.

Die Distanz von der Sichtung bis zum Einschlag war ca. 3.5 km.

Ich versichere, ich habe dies so gesehen, wie angegeben.  

Da auf der rechten Seite Häuser - ca. 80 m  - waren, ist es möglich auch

diese Menschen haben den Kugelblitz gesehen.  

 

Meine Mutter erzählte von einem Kugelblitz der in die Wohnung

über das Fester oder Tür hereingekommen ist, etliche Male in

dem Zimmer an der Wand entlang fegte und dann wieder durch

die Tür raus sein soll.

(Für mich wäre Interessant ob andere Kugelblitze ebenfalls auch

nur in dieser Höhe gesehen wurden und ob sie diese auch sehr 

lange verfolgen konnten, denn häufig wird berichtet, diese halten

nur Sekunden. ) Durch meine reale Sichtung widerspreche ich dieser

Ansicht sehr .

Mit freundlichem Gruß

Eric Hoyer

 

 

Mein Beitrag vom

13.06.2013,

leicht geändert am 13.03.2014, 10.04.2016, am 20.04.2017, 28.07.2020, 06.03.2024

überarbeitet und Daten der Beobachtung so gut wie in Erinnerung geändert.

 

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